Mittwoch, 20.06.2018 | Deutsch | English
Der Sonntag am Hungaroring Teil 3 - Reinert gewinnt das Schlussrennen

Hungaroring - Eine leichte Wolkendecke bedeckte zwischenzeitlich vor insgesamt 34.000 Zuschauern immer wieder mal den Himmel, dennoch stieg die Temperatur auf 33 Grad, der Asphalt heizte sich aber nicht mehr weiter auf. Nach dem letzten Rennen gab es auch keine übermäßig erhitzten Gemüter, es wurde überwiegend ja auch gesittet gefahren.
Polesetter Lenz und sein „Reinert Adventure“-Teamkollege Reinert, der ja vom zweiten Startplatz aus ins Rennen gegangen war, lagen zwei Drittel der ersten Runde einmütig nebeneinander...

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Der Sonntag am Hungaroring Teil 2 - Start-Ziel-Sieg für Hahn

Der Sonntag am Hungaroring Teil 2 - Start-Ziel-Sieg für Hahn

Die Temperaturen näherten sich mittlerweile der 30-Grad-Marke, der Asphalt war schon fast doppelt so heiß, als das erste Sonntagsrennen gestartet wurde. Hahn nutzte seine Pole und setzte sich gleich an die Spitze. Smith, Lacko und Kiss folgten jeweils mit knapp einer Wagenlänge Abstand.
Dahinter ging es dann weniger ruhig zu. Schon nach wenigen Hundert Metern gab es ein heftiges Gerangel, indem auch Albacete, Steffi Halm und Reinert verwickelt waren. Das hatte zwar direkt keine größere Auswirkungen auf die Reihenfolge, doch dem Spitzenquartett nutzte es, um sich einen letztendlich nicht mehr zu gefährdenden Vorsprung zu verschaffen. Auch noch in der ersten Runde bekam Lenz plötzlich einen heftigen Schlag aufs Heck. In einer riesigen Staubwolke kam der MAN-Pilot von der Piste ab, drehte sich um 360 Grad und fand sich plötzlich am Ende des Feldes wieder...

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Der Sonntag am Hungaroring Teil 1 - Hahn holt die Pole

Der Sonntag am Hungaroring Teil 1 - Hahn holt die Pole

Schon am frühen Morgen war kaum ein Wölkchen am Himmel zu sehen, als die Piloten sich zum WarmUp am letzten Tag des zweiten Laufs der FIA European Truck Racing Championship auf dem Hungaroring bei Budapest in die Cockpits ihrer Dienstfahrzeuge schwangen. Der Tscheche Adam Lacko (Buggyra Freightliner) und MAN-Pilot Antonio Albacete (ESP) waren die einzigen, die unter 2:20 fuhren. Am Vortag hatte man noch reihenweise 2:18er-Zeiten auf den Asphalt gelegt. Aber es war ja auch nur der morgendliche Aufgalopp. Etwas später ging es in das 2. Zeittraining. Die Temperaturen hatten mittlerweile die 25 Grad überschritten, der Asphalt auf der Start-und-Ziel-Geraden war gar schon knapp 50 Grad heiß.
Der vierfache Champion Jochen Hahn (GER) wollte aber dennoch nichts anbrennen lassen und legte mit 2:18,834 eine gute, aber keine Superzeit hin...

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