Montag, 22.07.2019 | Deutsch | English
Der Sonntag am Nürburgring Teil 3 - Zweiter Saisonsieg für Kiss

Nürburgring - Mit dem vierten Wertungslauf ging der 34. Truck Grand Prix zu Ende. Bei angenehmem Sommerwetter erlebten die insgesamt 124.000 Fans spannenden Motorsport. Auch beim letzten Rennen wurde bis zur Zieldurchfahrt hart gekämpft.
Polesetter Kursim gewann den Start und kam auch unbeschadet aus der ersten Kurve der
Mercedes-Arena, wo es bei den vorherigen Rennen eigentlich immer gekracht hatte. Auch der Rest des Feldes passierte diese prekäre Stelle ohne größere Blessuren.
Kiss, der ja neben Kursim gestartet war, klemmte sich direkt an die Fersen des Iveco-Piloten, gefolgt von Albacete und Körber sowie der restlichen Verfolgermeute...

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Der Sonntag am Nürburgring Teil 2 - An Hahn führt kein Weg vorbei

Der Sonntag am Nürburgring Teil 2 - An Hahn führt kein Weg vorbei

Das Wetter blieb angenehm sommerlich, und die Piloten schienen gespannt wie Flitzebögen.
Nach einem eigentlichen recht unspektakulären Start, ging es dann aber eingangs der Mercedes-Arena, in der scharfen Rechtskurve, heftig zur Sache. Da gab es dann nicht nur ein paar Dreher, sehr viel Lackaustausch, verlorenes Plastik, sondern auch einzelne härtere Blessuren, die die Trucks dann zum Teil schon wenig später zur Aufgabe zwangen.
Hahn kam relativ ungeschoren davon und der Polesetter übernahm dann auch gleich die Spitze. Kiss, beim Start noch neben Hahn, gehörte zu den prominenten Leidtragenden des großen Tohuwabohu, er fiel gleich um 13 bis 14 Plätze zurück.
Steffi Halm hatte sich an die Fersen ihres „Die Bullen von Iveco Magirus“-Teamkollegen geheftet. Der jungen Iveco-Pilotin klemmte ihrerseits Albacete direkt an der Stossstange...

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Der Sonntag am Nürburgring Teil 1 – Siebte Pole für Hahn

Der Sonntag am Nürburgring Teil 1 – Siebte Pole für Hahn

Strahlend blauer Himmel empfing die Truckracer und ihre Fans zum Schlusstag des 4. Laufs zur FIA European Truck Racing Championship am Nürburgring. So mancher Fan hatte nach einer langen Nacht mit einem grandiosen Feuerwerk und Konzerten fast überall im Paddock Probleme, die Augen richtig aufzubekommen.
Die Truckracer selbst waren dagegen schon beim WarmUp am frühen Morgen hellwach und legten sich auch gleich voll ins Zeug. Der tankpool24-Pilot Norbert Kiss (HUN) fuhr mit seinem Mercedes mal locker eine 1:55,476. Local-Hero Jochen Hahn (Iveco), der Tscheche Adam Lacko (Buggyra Freightliner) und MAN-Pilot Antonio Albacete (ESP) waren aber gerade mal Bruchteile von Sekunden langsamer.
Das versprach ein enges Qualifying...

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