Dienstag, 07.07.2020 | Deutsch | English
Kiss’ Siegesserie im Sim-Truck-Racing unterbrochen

Am letzten Sonntag trafen sich die Piloten der FIA European Truck Racing Championship zu ihrem vierten Lauf, diesmal auf dem virtuellen Nürburgring.
Erstmals war mit Lukas Hahn auch in Iveco-Pilot dabei, allerdings außer Konkurrenz – er konnte keine Punkte einheimsen.
Das Zeittraining war erneut eine klare Angelegenheit für Norbert Kiss, der Ungar holte sich wieder einmal vor seinem deutschen MAN-Markenkollegen Sascha Lenz die Pole für das anschließende Rennen. Beim Start kam Lenz dann allerdings etwas besser weg, lag bei der Einfahrt in die Mercedes-Arena schon in Führung – und bekam dann einen Schlag ins Heck, der ihn kurzfristig ins Kiesbett beförderte...

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Norbert Kiss im virtuellen Truckracing nicht zu stoppen

Norbert Kiss im virtuellen Truckracing nicht zu stoppen

Während zumindest einige Truckracer nach langer Abstinenz auf dem Autodrom im tschechischen Most mal wieder das Gefühl genießen durften, wie es ist, in einem richtigen RaceTruck über eine echte Rennstrecke zu düsen, bereiteten sich andere – darunter aber auch sechs Piloten, die in Most dabei waren – geistig auf den dritten Lauf der virtuellen Rennserie vor. Am vergangenen Sonntag ging es auf den virtuellen Slovakiaring.
Wie nicht anders zu erwarten, dominierte der frühere Sim-Racer Norbert Kiss den Sim-Racing-Wettbewer. Der Ungar war im Übrigen nicht in Most, sein realer MAN befand sich noch nicht in einem rennfertigen Zustand.
Dafür lief sein virtueller Renner umso besser. Natürlich holte er sich im Zeittraining die SuperPole wieder einmal vor seinem deutschen Markenkollegen Sascha Lenz...

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Viele Runden beim Test in Most

Viele Runden beim Test in Most

Bei den Testtagen auf dem Autodrom im tschechischen Most merkte man den Piloten der FIA European Truck Racing Championship förmlich an, wie sehr sie das Truckracing vermisst haben. Gleich am ersten Tag drehten manche mehr Runden als sonst an einem ganzen Rennwochenende. Auf der Piste war immer Betrieb - außer in der Mittagspause. Das hieß allerdings nicht zwangsläufig auch Pause für die Teams. Nun galt es die Erkenntnisse von den Vormittagsrunden umzusetzen, um am Nachmittag eventuell noch bessere Zeiten auf den Asphalt zu legen.
Das Besondere an den Tests auf dem Autodrom – im Vergleich zu solchen auf Flugplätzen oder anderen reinen Teststrecken – ist ja, dass beinahe sämtliche Teams Vergleichszeiten von den Rennen der letzten Jahren vorliegen haben...

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