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Der Samstag in Nogaro – Teil 1

Der Samstag in Nogaro – Teil 1

15. Juni 2013Das gestrige schöne Wetter hatte sich im südfranzösischen Nogaro über Nacht verabschiedet, der Himmel war total zugezogen, bis zum Mittag war nicht einmal die 20 Grad-Marke geknackt worden. Das morgendliche Warm-Up des 3. Laufs zur FIA European Truck Racing Championship auf dem Circuit Paul Armagnac war also ein Aufwärmen im wahrsten Sinne des Wortes. Aber es blieb wenigstens trocken. Wie schon in den Freien Trainings vom Freitag lagen einmal mehr die beiden MAN-Piloten Antonio Albacete (ESP) und Jochen Hahn (GER) vorn. Ernster geht es dann im Zeittraining zur Sache, aber auch hier lassen die Spitzenpiloten noch nicht unbedingt die Katze aus dem Sack. Oberstes Ziel ist es schließlich zunächst einmal, die SuperPole der TopTen zu erreichen. Und dieses Ziel gehen die Piloten unterschiedlich an. Albacete steigerte sich gleich noch einmal um gut eine Sekunde, während Hahn gar langsamer fuhr als im Warm-Up und sich mit dem 7. Platz zufrieden gab.
Neben diesen beiden fuhren mit Norbert Kiss (HUN), Mika Mäkinen (FIN), Markus Oestreich und René Reinert (beide GER) noch weitere fünf MAN-Piloten in die TopTen. Das SuperPole-Feld vervollständigten die drei Renault-Fahrer Markus Bösiger (SUI), Adam Lacko (CZE) und Anthony Janiec (FRA) sowie der Tscheche David Vrsecky mit seinem Buggyra Freightliner.
In der anschließenden SuperPole konnte nun aber niemand mehr pokern, jetzt ging es um die Verteilung der Plätze in den ersten fünf Startreihen. Albacete steigerte sich ein weiteres Mal massiv – auf 1:52,244 Min. Auch Hahn legte kräftig zu, blieb aber dennoch gut drei Zehntel hinter dem Spanier. Den beiden Spitzenreitern folgten im Zehntelabstand Kiss und Oestreich. Vrsecky holte sich den 5. Startplatz vor Bösiger, Lacko, Mäkinen, Reinert und Janiec.

Impressionen:

Der Samstag in Nogaro – Teil 1
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