Montag, 24.02.2020 | Deutsch | English

Der Donnerstag am Nürburgring

05. Juli 2007Nürburgring - Der Truck Grand Prix am Nürburgring ist eine echte 4-Tage-Veranstaltung. Hier ist am Donnerstag schon soviel los wie mancherorts am Sonntag. Morgens um 10 Uhr begannen die Pressefahrten – bei teilweise strömendem Regen. Erst am Spätnachmittag, als die Trucks, die an den Presse- und VIP-Fahrten teilgenommen hatten, ihr Zusatztraining absolvieren konnten, klarte es etwas auf. Insbesondere die VIP-Fahrten waren wieder ein riesiger Erfolg. Der ADAC bietet seit dem letzten Jahr die Möglichkeit, zusammen mit einer Eintrittskarte eine Mitfahrgelegenheit im RaceTruck käuflich zu erwerben. Laut Pressechef Reinhard Moll war die Nachfrage so groß, dass viele Interessenten abschlägig beschieden werden mussten, die Kapazität war schon ausgeschöpft. Für das nächste Jahr liegen bereits wieder über 40 Vorbestellungen vor.
Am Nachmittag hieß es dann auf einmal, die FIA habe entschieden, auf die Gruppeneinteilung zu verzichten. Das würde aber auch bedeuten, dass alle bisherigen Zeitpläne Makulatur wären. Der neue Zeitplan wird hier mit entsprechender Statusangabe veröffentlicht. Auch bei der Starterliste für den Mittelrhein-Cup können sich noch Änderungen ergeben.
Große Überraschung lösten bei den Marshalls zwei Trucks aus, die am Nachmittag im Paddock auftauchten. Es waren zwei Service-Trucks der Formel 1, die schon mit dem Aufbau für den „Großen Preis von Europa“ beginnen wollten. Der F1-Circus beehrt die Eifel allerdings erst zwei Wochen später.